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Empires in Arms

The best game of diplomacy and warfare during the napoleonic era...

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Wellington
Empires in Arms ist seit ungefähr 20 Jahren eines unserer bevorzugten Spiele. Es ist ein sehr komplexes Strategie-Brettspiel, dass die Napoleonischen Kriege simuliert. Wir spielen zwei verschiedene Szenarien: "The Revolution Campaign" und "The Grand Campaign". Das Revolutionsszenario beginnt im März 1792 und endet spätestens im März 1802 (Friede von Amiens). Das Grand Campaign Game beginnt im Januar 1805 (Kaisserreich) und endet im Dezember 1815 (Verbannung). Ziel des Spiels ist es, möglichst vor Ablauf der Spielzeit die vorher festgelegte Anzahl an Siegpunkten zu erreichen. Ausgehend von den historischen Voraussetzungen haben sieben Grossmächte der damaligen Zeit sehr unterschiedliche Siegbedingungen, d.h. unterschiedliche Siegpunktzahlen. napoleon.jpg
Napoleon

Austria greatbritain
france
russia
spain
prussia
turkey



Austria
Great Britain
France
Russia
Spain
Prussia
Turkey



Das Spiel wird auf einer Karte von Europa gespielt, die in Gebiete, Provinzen und Länder unterteilt ist. Dabei wird zwischen den 7 Major Powers, die von Spielern gespielt werden und Minor states unterscheiden. Jedes Land hat ein gwisses Einkommen an Geld und Manpower. Dieses Einkommen wird zum Bau und Erhalt von Militärischen Einheiten ausgegeben.
Gespielt wird in Runden von jeweils einem Monat. Diese Runden sind wiederum in Phasen unterteilt, die in einer fest gelegten Reihenfolge gespielt werden. In der Politischen Phase werden Verhandlungen zwischen den Mächten geführt, Kriege erklärt, Allianzen annonciert etc. Während der Reinforcementphase können die Spieler Ihre "gebauten" militärischen Einheiten auf das Feld bringen. In der Seephase werden die Flotten bewegt und in der anschliessenden Landphase können die Korps marschieren. In der See- und Landphase gibt es eine fest gelegte Zugreihenfolge der verschiedenen Nationen. Treffen in dieser Phase Einheiten auf einander, die im Krieg befindlich sind, kommt es u.U. zu einer Schlacht.
Für politische und militärische Aktionen gibt es so genannte "Politische Punkte" die den Landesmarker auf dem "Political Status Display - PSD" bewegen. Positive Punkte gibt es z.B. für gewonnene Schlachten, für den Abschluss von Bündnisverträgen mit anderen Grossmächten und natürlich für gewonnene Kriege. Punktabzüge gibt es im Gegenzug für verlorene Schlachten, den Bruch von Allianzen und für verlorene Kriege. Die Position auf dem PSD spiegelt also die Politische Zufriedenheit im Land wieder.
Alle drei Monate (März, Juni, September und Dezember) gibt es eine Wirtschaftsphase. Hier werden für die einzelnen Länder die Positionen auf dem PSD notiert und die der Position entsprechenden Siegpunkte gutgeschrieben. Das Spiel ist vorbei sobald mindestens eines der 7 Länder seine vorgeschriebene Punktzahl erreicht hat. Ansonsten endet das Spiel auf jeden Fall zu einem fest gesetzten Zeitpunkt. Wenn dann keine Grossmacht die entsprechenden Siegpunkte erreicht hat, hat Großbritannien das Spiel gewonnen!



























(c) 2003 - Dirk Arndt