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Erzherzog Karl
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Österreich
hat fast alle taktischen und startegischen Optionen, da es über eine
hinreichend grosse Armee und wenigstens einen guten Leader verfügt.
Durch seine gemeinsamen Grenzen mit Preussen, Russland, der Türkei und
meistens auch mit Frankreich hat es viele potenzielle Feinde -
allerdings auch viele militärische Betätigungsfelder. Die reichen
italienischen Provinzen und mindestens der Süddeutsche Raum sind ein
unausweichliches Konfliktfeld zwischen Österreich und Frankreich. Die
nördlichen Balkanstaaten wiederum bilden einen Zankapfel mit der
Türkei. Ein mögliches preussisch oder russisch kontrolliertes Polen
könnte ein Begehren dieser Nachbarn auf West- und Ostgalizien wecken,
die potenzielle polnische Provinzen sind. Eine behutsame Diplomatie
ist von Nöten, um nicht in den Fleischwolf dieser vier Nachbarn zu
geraten. Auf jeden Fall muss ein Zwei-Fronten-Krieg vermieden werden.
Wenn Österreich unbedingt allein einen Krieg erklären will, dann muss
es ihn schnell beenden. |
Kaiser Franz I.
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Austria
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Great Britain
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France
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Russia
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Spain
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Prussia
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Turkey
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START
AUFSTELLUNG
Grand
Campaign 1805 - 1815:
Start: 7 Gd, 75 Inf, 15 Cav, 7 Depots, 33$ und alle Leader ausser
Schwarzenberg.
Maximal: 2 Gd-Corps, 9 Inf-Corps, 3 Cav-Corps, (+2 Insurrection-Corps +
Tyrol Revolt Corps) mit 10 Gd, 139 Inf, 23 Cav, (30 Mil, 6 Cav, 8 Inf)
und 1 Flotte
Verstärkungen: Schwarzenberg Jan 1810, Freikorps Mar. 1809
Länder: Venedig ist österreichisch conquered |
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Vordrucke für
Grand Campaign
1805-1815
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Seite
1
Truppenstärken
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Seite
2
Wirtschaft
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Seite
3
Notation
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Revolution
Campaign 1792 - 1802:
Start: 6 Gd, 70 Inf, 12 Cav, 7 Depots, 20$, Piedmont 8 Inc + 1 Cav,
Lombardy 3 Inf.
Maximal:
Verstärkungen:
Länder: Venedig und Flandern sind österreichisch conquered; Piedmont
und Lombardy sind Free States
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Truppenstärken
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2
Wirtschaft
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Notation
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